Vorteile des Pflasters
Keine „Schmierereien” mehr
Die Vorteile des Pflasters gegenüber einer Gel-Applikation sind unübersehbar. Während bei einer klassischen lokalen Applikation das Gel mehrmals (4- bis 6-mal) pro Tag auf die schmerzende Stelle appliziert werden muss, reicht bei Flector® Schmerzpflaster eine einmalige Applikation.
Damit dürfte mit dem Flector® Schmerzpflaster das lästige und übel riechende Einschmieren definitiv der Vergangenheit angehören. Die Schmerzbehandlung dürfte somit auch während der Arbeitszeit im Büro oder am Arbeitsplatz einfacher ausfallen, da kein Einmassieren und Trocknenlassen des Gels mehr nötig ist.


Kontinuierliche Wirkstoffabgabe
Durch die Gel-Matrix des Pflasters wird der Wirkstoff kontinuierlich über den ganzen Tag an das schmerzende Gewebe abgegeben, vor allem im Schlaf. Die vereinfachte Anwendung des Pflasters gewährleistet eine bessere Befolgung der Therapie durch den Patienten, was sich positiv auf die Wirksamkeit der Behandlung auswirkt.
Wirkt in die Tiefe
Durch die kontinuierliche Wirkstoffabgabe über die Gel-Matrix des Pflasters erreicht der Wirkstoff Diclofenac-Epolamin nicht nur die Unterhaut, sondern auch tiefere Muskelschichten. Es ist gezeigt worden, dass der Wirkstoff des Pflasters bis mindestens in eine Tiefe von 3 cm gelangt, also in das entzündete schmerzende Muskelgewebe.